Deutsche Seniorenstift Gesellschaft

Innovator mit hohem Qualitätsanspruch

Die im Jahr 2006 gegründete Deutsche Seniorenstift Gesellschaft mbH & Co. KG mit Sitz in Hannover hat sich auf den Betrieb von Einrichtungen im stark wachsenden Segment der Seniorenpflege spezialisiert. Es werden Service-Wohnen, betreute Wohngemeinschaften, stationäre Pflegezentren sowie ergänzende Dienstleistungen angeboten. Dabei setzt die DSG vor allem auf den Neubau von Pflegeeinrichtungen, die sie an sorgfältig analysierten Standorten errichtet. Aktuell gibt es 26 Senioreneinrichtungen in Nord- und Ostdeutschland. 1.728 Mitarbeiter versorgen rund 2.895 Bewohner.

DSG-Mehrheitsgesellschafter ist eine renommierte inhabergeführte Immobiliengesellschaft, die seit vielen Jahren Sozialimmobilien für den eigenen Bestand entwickelt und realisiert. DSG-Geschäftsführer sind Frank Steinhoff und Volker Schulze – zwei Unternehmer, die über langjährige Führungserfahrung im Gesundheitsbereich, insbesondere im Betrieb von Pflegeheimen, verfügen. Eine schlanke Zentrale mit modernen Strukturen ermöglicht allgemein schnelle Entscheidungen bei niedrigen Verwaltungskosten.

Qualität als Erfolgsfaktor

Nicht ohne Grund belegt die DSG bei den MDK-Pflegenoten regelmäßig Spitzenplätze – zuletzt im Jahr 2013 den 1. Platz in der Kategorie der 50 größten privaten Pflegeheimbetreiber (analysiert vom unabhängigen Beratungsunternehmen „Avivre Consult“). Grundlage für diesen beachtlichen Erfolg sind eine hohe Kundenorientierung und ein umfassendes Qualitätsmanagement, das alle Bereiche abdeckt. Interne Audits und Schulungen sorgen einrichtungsübergreifend für einheitliche Qualitätsstandards und geben den Mitarbeitern Handlungssicherheit. Alle Transparenzberichte des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) sind auf den Pflegeheimwebseiten veröffentlicht.

Mitarbeiter stehen im Fokus

Dass der Mitarbeiterzufriedenheit im Rahmen ihrer Qualitätsoffensive ein besonderer Stellenwert zukommt, hat das Unternehmen früh erkannt. Zu den umfangreichen Maßnahmen gehören beispielsweise eine individuelle Fortbildungsförderung, die komplette Übernahme des Schulgeldes für Auszubildende, ein Kita-Zuschuss für Eltern und teilweise eigene Krippen. Um Mitarbeiter aus dem Ausland kümmert sich seit 2012 ein „Integrationsbeauftragter für ausländische Fachkräfte“. Diese Initiative hat das „Vincentz Network“ mit dem „Altenheim-Zukunftspreis“ ausgezeichnet. Auch der Einsatz einer EDV-gestützten Pflegedokumentation gehört in diesen Bereich – sie schafft neben hoher Qualität auch mehr Freiräume für die eigentliche Pflege und persönliche Betreuung der Bewohner. Seit neuestem gibt es ein E-Learning-Programm zur Schulung der EDV-gestützten Pflegedokumentation.

„7/7-Arbeitszeitmodell“ als neuestes Zufriedenheitsprojekt

Im Rahmen der Arbeitsorganisation hat die DSG (neben vielen weiteren Maßnahmen, z. B. Ergonomie am Arbeitsplatz) im Jahr 2013 das „7/7-Arbeitszeitmodell“ im Pflegebereich auf den Weg gebracht. Dies soll die Planbarkeit der Freizeit für die Mitarbeiter und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fundamental verbessern. Kern des Modells sind Wochendienste an sieben Tagen im Stück mit jeweils verlängerten Dienstzeiten, die sich mit komplett dienstfreien Wochen abwechseln. Lediglich an einem Tag in der ansonsten dienstfreien Zeit widmen sich die Pflegefachkräfte administrativen Aufgaben. Die DSG hat das neue Arbeitszeitmodell in einer Einrichtung getestet. Aufgrund der positiven Mitarbeiterresonanz plant sie, das Modell auch den Mitarbeitern in anderen Häusern vorzustellen. Die Steigerung der Zufriedenheit der Mitarbeiter hat im Testlauf – wie zu erwarten – auch zu einer erhöhten Zufriedenheit unter den Bewohnern sowie bei deren Angehörigen geführt. Das „7/7-Arbeitszeitmodell“ hat die Deutsche Seniorenstift Gesellschaft in einem Leitfaden ausführlich dokumentiert und der Branche zur Verfügung gestellt (Arbeitszeitmodell.php).

Über die DSG Deutsche Seniorenstift Gesellschaft

Die DSG Deutsche Seniorenstift Gesellschaft ist Betreiberin von Einrichtungen im stark wachsenden Markt professioneller Seniorenbetreuung. Das Angebotsspektrum reicht von Service-Wohnen, betreuten Wohngemeinschaften und stationären Pflegezentren bis hin zu ergänzenden Dienstleistungen auf hohem Qualitätsniveau. Das Unternehmen setzt insbesondere auf Neubauten, die es an sorgfältig analysierten Standorten errichtet. Aktuell stehen in Nord- und Ostdeutschland 26 Senioreneinrichtungen zur Verfügung, davon 21 Pflegewohnstifte sowie sieben Häuser für Betreutes Wohnen, und darüber hinaus ein ambulanter Dienst. Das Unternehmen hat 1.728 Mitarbeiter und betreut 2.895, zum größten Teil pflegebedürftige, Bewohner.

DSG Deutsche Seniorenstift Gesellschaft – die Fakten

Die DSG Deutsche Seniorenstift Gesellschaft betreibt Einrichtungen im stark wachsenden Seniorenmarkt. Das Angebotsspektrum reicht von Service-Wohnen, betreuten Wohngemeinschaften und stationären Pflegezentren bis hin zu ergänzenden Dienstleistungen auf hohem Qualitätsniveau. Das Unternehmen setzt insbesondere auf Neubauten, die es nach neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen an sorgfältig analysierten Standorten errichtet. Aktuell gibt es in Nord- und Ostdeutschland 26 Senioreneinrichtungen und darüber hinaus einen ambulanten Dienst. Lesen Sie hier im Überblick die wichtigsten Eckdaten – Stand April 2018.

Das Unternehmen

Firmengründung: 2006

Unternehmenssitz: Hannover

Unternehmensform: GmbH & Co. KG

Geschäftskonzept: Errichtung und Betrieb von qualitativ hochwertigen Senioreneinrichtungen

Anzahl Pflegewohnstifte: 19 (Braunschweig, Falkensee, Frankfurt am Main, Garbsen, Gütersloh, Hamburg, Hannover, Hänigsen, Hönow/Hoppegarten, Leipzig, Pattensen, Potsdam, Salzgitter-Bad, Wolfenbüttel)

Anzahl Häuser Service-Wohnen: 7 (Braunschweig, Gütersloh, Hoppegarten/Hönow, Potsdam)

Anzahl ambulante Dienste: 1 (Potsdam)

Anzahl der versorgten Bewohner: 2.895

Anzahl der Mitarbeiter gesamt: 1.728 (182 Azubis)

Auszeichnungen:

  • Platz 1 bei den MDK-Noten (Vergleich der 50 größten privaten Pflegeheimbetreiber) im Jahr 2013
  • Altenheim-Zukunftspreis 2014 des „Vincentz Network“
  • Gewinner beim Ideenwettbewerb Pflege 2011 des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration

Geschäftsführer: Frank Steinhoff, Volker Schulze

Das Qualitätskonzept

  • Moderne Einzelzimmer zu leistungsgerechten Preisen
  • Hohe Kundenorientierung: Ein umfangreiches und breit angelegtes Qualitätsmanagement, zentral gesteuert, kommt direkt den Bewohnern zu Gute
  • Pflegerische Versorgung und Betreuung auf hohem Niveau
  • Entlastung der Pflegemitarbeiter von bürokratischem Aufwand (z. B. durch EDV-gestützte Pflegedokumentation) – damit bleibt mehr Zeit für Betreuung und Pflege
  • Transparenz: Alle MDK-Transparenzberichte sind auf den Webseiten der Einrichtungen veröffentlicht
  • Mitarbeiterförderung in vielfältigen Formen: Fortbildungsförderung, Übernahme des Schulgeldes für Auszubildende, Kita-Zuschuss, teilweise Kinderkrippen in den eigenen Räumlichkeiten
  • DSG führt ein „7/7-Arbeitszeitmodell“ in ihren Einrichtungen ein, um die Zufriedenheit unter den Mitarbeitern und Bewohnern zu erhöhen
    (Dokumentation: Arbeitszeitmodell.php)
  • Entwicklung weiterer innovativer Dienstplanmodelle zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit
  • Eine Integrationsbeauftragte für ausländische Fachkräfte erleichtert Neulingen den Einstieg in Arbeit und Alltag
  • Schlanke Zentrale mit modernen Strukturen ermöglicht schnelle Entscheidungen bei niedrigen Verwaltungskosten