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Pflegekosten
Pflegewohnstift Am Wasserturm

Werden Menschen pflegebedürftig, bedeutet das stets eine fundamentale Umstellung, sowohl für die Betroffenen als auch für deren Angehörige. Nicht immer sind Familienmitglieder in der Lage, die Pflege der Angehörigen selbst zu übernehmen. Berufliche Verpflichtungen oder besonders hohe Pflegeanforderungen können einen Aufenthalt in einem Pflege- beziehungsweise Seniorenheim unumgänglich machen. In Einrichtungen wie unserem Pflegewohnstift in Frankfurt erhalten pflegebedürftige Menschen professionelle Hilfe und Unterstützung von erfahrenen Fachkräften. Die Pflegeheimkosten für diese Leistungen sind dabei von unterschiedlichen Faktoren abhängig und können aus diesem Grund teilweise stark voneinander abweichen.

Kosten für das Pflegeheim – wie hoch können die Pflegekosten für ein Pflegeheim in Frankfurt ausfallen?

Die Unterbringungskosten in Pflegewohnstiften unterscheiden sich nicht nur im bundesweiten Vergleich stark voneinander, sondern auch innerhalb des Raumes Frankfurt. Zahlreiche Faktoren haben Einfluss auf die Höhe der Pflegeheimkosten. Hauptsächlich sind diese von denen für die Pflege und die Unterkunft zu erwartenden Kosten abhängig. Seit der Einführung des Pflegestärkungsgesetz II (PSG II) am 01.01.2017 hat es keinen (bis auf Rundungsdifferenzen von wenigen Cent) Einfluss mehr auf die Pflegeheimkosten, in welchen Pflegegrad ein Pflegebedürftiger eingeteilt ist. Dadurch entstehen ihm oder seinen Angehörigen auch keine Mehrkosten, wenn er durch zunehmende Pflegebedürftigkeit in einen höheren Pflegegrad eingestuft wird.

Aktuell beträgt der Eigenanteil für die Unterbringungskosten in einem Pflegeheim in Frankfurt durchschnittlich etwa 2.300 Euro pro Monat. Im Einzelfall können die Kosten jedoch sowohl niedriger als auch höher ausfallen.

Wie setzen sich die Kosten für das Pflegeheim zusammen?

Die Kosten in einem Pflegeheim setzen sich im wesentlich aus den Kosten für die Pflegeleistungen, für die Unterkunft und Verpflegung und den sogenannten Investitionskosten zusammen. Die Investitionskosten sind vergleichbar mit der Miete für eine Wohnung, nur sind sie hier für das Pflegeapartment des Bewohners. Genau wie bei einer Mietwohnung ist die Höhe der Investitionskosten abhängig von der Lage der Immobilie, der Ausstattung und dem Baujahr. Aus diesem Grund gibt es auch bei den Pflegeheimen in Frankfurt zum Teil große Unterschiede bei den Investitionskosten. Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung enthalten im Wesentlichen die Nebenkosten (z. B. Heizung und Strom) und die Kosten für die Essenversorgung im Pflegeheim. Ebenfalls in den monatlichen Kosten enthalten sind die Angebote der Freizeitgestaltung, lediglich für Ausflüge fallen gelegentlich zusätzliche Kosten, z. B. für Eintrittsgelder, an.

Unsere Pflegeheimkosten im Überblick

pdf-icon   Eigenanteil vollstationäre Dauerpflege

pdf-icon   Eigenanteil Kurzzeit- und Verhinderungspflege

Weitere Informationen zu Finanzierung und Kosten für die Unterbringung in unserem Pflegeheim am Wasserturm in Frankfurt finden Sie unter folgendem Link:

⇒   Pflegeheim: Kosten und Finanzierung

Gibt es Sonderkosten, die unser Pflegeheim am Wasserturm in Frankfurt berechnet?

In unserem Pflegewohnstift am Wasserturm fallen keine Sonderkosten für die tägliche Verpflegung, die Pflegeleistungen oder die Reinigung Ihrer Bekleidung (außer bei besonderer Wäsche wie Seide, Leder etc.) an. Diese Leistungen sind inklusive. Nicht enthalten in den monatlichen Kosten sind Alkohol, Zigaretten, Frisörbesuche oder Fußpflege. Die Kosten für Medikamente und Physiotherapie übernimmt in der Regel Ihre Krankenkasse. Abhängig von Krankenkasse und Leistung sind hier ggf. Zuzahlungen notwendig.

Wer kommt für die Kosten im Pflegeheim auf?

Sämtliche Kosten, die für die Unterbringung in einem Pflegeheim entstehen, werden zu unterschiedlichen Teilen von drei wesentlichen Parteien getragen:

  1. Den Versicherten oder dessen Angehörigen
  2. Der Pflegekasse
  3. Dem Amt für Soziales (wenn die eigenen Mittel der Bewohner nicht ausreichen)

Einen Teil der Kosten müssen die Versicherten oder dessen Angehörige selbst tragen. Die Höhe des Eigenanteils bei Kurzzeit- oder Verhinderungspflege finden Sie hier. Einen Überblick über die Kosten für den Eigenteil bei vollstationärer Betreuung in unserem Pflegewohnstift haben wir hier für Sie zusammengestellt. Die Pflegekasse übernimmt einen festen Maximalbetrag in Abhängigkeit des vorliegenden Pflegegrades.

  • Pflegegrad 1: 125,00 Euro
  • Pflegegrad 2: 770,00 Euro
  • Pflegegrad 3: 1.262,00 Euro
  • Pflegegrad 4: 1.775,00 Euro
  • Pflegegrad 5: 2.005,00 Euro

Für den Fall, dass die Versicherten ihren Eigenanteil nicht leisten können, sind deren Familienangehörige zur Unterhaltszahlung verpflichtet. Diese erhalten hierbei jedoch einen monatlichen Freibetrag von ca. 2.800 Euro. Sollten Familienangehörige wie Eltern, Geschwister, Kinder, Enkelkinder oder deren Ehepartner über ein höheres Einkommen verfügen, so greift der Staat auf dieses zurück, um den Selbstanteil der pflegebedürftigen Person zu begleichen. Darüber hinaus werden ebenfalls sämtliche ungenutzten Vermögensgegenstände in Höhe der Unterhaltszahlungen berücksichtigt. Sollte schließlich noch immer nicht die volle Höhe des Eigenanteils beglichen werden können oder hat der pflegebedürftige Bewohner keine Angehörigen, übernimmt das Pflegeamt die verbleibenden Kosten.

Frau liest Informationsbroschüre vom Altenheim Frankfurt

Informationsmaterial
zum Pflegewohnstift Am Wasserturm können Sie hier als PDF downloaden.

Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) prüft jährlich die Qualität der Pflegeheime. Den aktuellen MDK-Transparenzbericht unseres Hauses finden Sie hier.